Nützliche LinksReisemedizinisches Zentrum am Tropeninstitut Hamburg
Update 2007
2007 schlug das äquatoriale Philippinen-Fieber wieder zu. Der Drang, sich hemmunglos Pressluft zu jeder Tages- und Nachtzeit in die Lungen zu ziehen und am Riff von Bituon auf Fotopirsch zu gehen, war zu stark. Der Transfer ab Tagbilaran hat sich drastisch verkürzt. Eine Strasse, die vormals an eine 'Camel-Trophy' Strecke erinnerte ist nun fertiggestellt und die Transferzeit wesentlich verkürzt. Nur auf den letzten Kilometern von Guidulman zum Resort wird noch gebaut.
Im Resort gibt es ebenfalls zahlreiche Verbesserungen. Die Gartenanlage wurde erweitert und verschönert. Am Strand auf den Felsblöcken thronen nun Sonnenschirme und Liegen, die besonders am Abend bei Sonnenuntergang ein lauschiges Plätzchen sind.
Für UW Fotografen und Nachttaucher sind die neuen Stromanschlüsse und Ablageflächen direkt im Bereich der Tauchgarderobe ideal. Lampen und Blitze brauchen zum Aufladen nicht mehr quer durchs Resort in den Bungalow gebracht werden.
Unter Wasser hat sich nicht viel verändert. Tauchplätze wie Coral Garden sind nach wie vor atemberaubend. Einzig die Wasserqualität hat - subjektiv betrachtet - nachgelassen. Während des gesamten dreiwöchigen Aufenthalts war sogar im März unter Wasser leider 'Nebel' angesagt. Schwebeteilchen trüben massiv das Wasser und schränken Sicht und Fotografieren ein. Es darf spekuliert werden, ob die Schwebeteilchen von den nahegelegenen Shrimp-Farmen, übermässigem Reisanbau in der Umgebung oder Einleitung von Abwässern stammen oder eine natürliche Ursache haben.
Walhai bei Leyte
Will man im Wasser Weitblick und Grossfisch, bietet sich eine Walhai-Tour an. Freitags geht es los auf eine 'Mega-Banka', ein traditionelles, aber verhältnismässig grosses, phlippinisches Fischerboot. "Kommt ihr mit zur 'Walhai Adventure Tour'?", fragt Basisleiter Ralf. Na klar! Wie ist das so? "Kommt zum Dia-Vortrag heute Abend da zeige ich Euch die Bilder von der letzten Tour".
Was man auf der Walhai-Tour erlebt, liest Du
hier.